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Das Logbuch:

Geschichten aus meinem Leben, Gedanken zu aktuellen Themen und sonstiger geistiger Unrat. Auch wenn mir vielleicht gar keiner zuhört, so darf ich hier wenigstens ausreden.

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Lieber doch nicht...

Sonntag, 14. Dezember 2008 23:46  
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Nee, ist mir einfach zu teuer, selbst als Tageszulassung und Schulden will ich keine machen.
 
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Neuer Rekord

Sonntag, 14. Dezember 2008 21:52  
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Boah, 52 Bahnen in einer Rekordzeit von 35 Minuten, ich glaube, so schnell war ich noch nie. Und das völlig krampffrei, vielleicht hat die Magnesiumkautablette ja wirklich gewirkt. (Glaube versetzt Berge und Schwimmhallen) Vielleicht war's aber auch nur der Zeitdruck, der mich getrieben hat. Da ich heute erst um 17:08 in der Halle war, mußte ich mich sputen, um auf mein Mindestpensum zu kommen.

Ich spiele gerade doch mit dem Gedanken, mir ein ganz neues Auto zu kaufen. Will gleich mal das Angebot sichten.
 
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Endlich mal ein Erfolgserlebnis

Freitag, 12. Dezember 2008 23:15  
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Der Wandschrank steht, bzw. der letzte Teil davon. Auch dank tatkräftiger Hilfe von Nigel (einem Arbeitskollegen), der beim Abbau des alten IKEA-Schrankes und beim Aufrichten des Neuen geholfen hat - vielen Dank an dieser Stelle dafür! Sieht richtig schick aus, das Teil und fügt sich sehr schön ein. Habe eben bestimmt das erste Mal mit Freude(!) Wäsche gebügelt, um den Schrank gleich ein bißchen füllen zu können. In "Simplify Your Life" wird einem zu möglichst hochwertigen Aufbewahrungsmitteln geraten, damit man darin wirklich nur Dinge aufhebt, die es wert sind. So ähnlich fühlt sich das jetzt an, dazu kommt der Stolz über das eigene Werk und die Freude über ein nach Monaten wieder begehbares Wohnzimmer.

Der alte Kleiderschrank hat beim Abbau ziemlich gelitten, vielleicht hätte ich dem Kollegen nicht sagen sollen, daß er nicht zimperlich sein muß. Jetzt muß ich doch noch mit Winkeln flicken, das Ding soll in den Schuppen und dort an den Platz des wüsten Kistenstapels treten, der dort seit meinem Einzug unverändert steht. Möchte gar nicht wissen, wieviel Mausnester ich da beim Entrümpeln finde. Da wird dann wohl auch einiges endgültig auf den Müll fliegen. Das könnte sowieso das große Projekt für 2009 geben, die Komplettentmüllung von Wohnung, Schuppen, Garage und nicht zuletzt auch Proberaum.
 
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So ein Schlamassel

Mittwoch, 10. Dezember 2008 21:39  
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Jetzt hatte ich schon 'nen Werkstatttermin und sogar 'nen Hänger, jetzt darf die verdammte Fördervereinsmühle nur 1200 Kilo ziehen. Was ist denn das für ein Mist, selbst mein popeliger 75-PS-Astra kommt ja schon auf 1100. Es ist zum Verzweifeln! Das Schicksal hat irgendwas gegen mich. Zum Scheißeschreien.

 
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Ein Schimmer der Hoffnung am Horizont

Dienstag, 09. Dezember 2008 21:18  
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Heute habe ich es endlich mal geschafft, wegen dem Bolzen beim Karosseriebauer vorbeizufahren. Sie wollen's mal probieren, und ich hoffe, daß es diesmal klappt, und vor allem, daß sie's hinkriegen, ohne den Kopf zu ruinieren. Einfach raus mit dem Scheißding, den neuen Krümmer drangetackert und dann endlich wieder mit dem eigenen Auto fahren können. Freitag soll ich kommen. Den Tag habe ich sowieso Urlaub, den ich freilich zum Schrank bauen und Aufräumen nutzen wollte. Naja, muß irgendwie noch gehen. Das größte Problem wird sein, einen Hänger und ein Zugfahrzeug zu organisieren. Natürlich könnte ich auch wieder schleppen. Aber der Weg ist doch ziemlich lang und an das Geruckel vom letzten Mal hab' ich auch keine wirklich gute Errinerung. Wir werden sehen. Jetzt habe ich die Carpool-Karre erstmal wieder abgegeben und werde jetzt mal am Schrank weitermachen. Vielleicht kriege ich heute abend ja die Türen dran. Dann ist ja nemmer viel, ok, Inneneinrichtung ist noch ein bißchen haarig, weil die wieder mit Gewalt reingeschoben werden muß, außerdem hab' ich die Schrauben vorne äußerst idiotisch platziert (der Optik wegen), kommt man nicht wirklich gut dran. Nun, hab' ich mir selbst eingebrockt, da muß ich jetzt durch. Rückwand ist dann noch ein bißchen Fleißarbeit, aber kein Hexenwerk.

Jetzt aber ran an den Speck, damit das auch was wird.
 
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Rettet die Glühbirne!

Dienstag, 09. Dezember 2008 00:01  
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Hatten heute Band-Weihnachtsfeier im Freeway in Nauheim. Habe dort eine alte Bekannte wiedergetroffen und im März könnten wir wohl wieder einen Auftritt haben. Ach ja: Danke für die Geschenke. :o)

Äußerst geschockt war ich heute von der Entscheidung der EU, die Glühbirne zu verbieten. So ein verfluchter Hirnfick. Ich war ja bisher eigentlich immer ein EU-Befürworter aber langsam ticken die da echt aus. Glühbirnen verbieten? Habt Ihr Sie noch alle? Liebe EU-Kommissare oder Parlamentäre, bei aller Liebe, Ihr seid mal total bescheuert! Es hat seine Gründe, warum sich diese Dinger im Privatbereich nie wirklich durchsetzen konnten und sie uns jetzt mit Gewalt aufzuzwingen ist sicherlich der falsche Weg.

Leider ist es hier (wie auch bei der Diskussion um Biosprit und Verschrottungsprämien) wieder so, daß man nicht die ganze Wahrheit beleuchtet. Natürlich ist der Wärmeverlust einer Energiesparlampe geringer als bei einer herkömmlichen, keine Frage. Aber: Dieser Effekt kommt nur im Aussenbereich ganzjährig und drinnen nur wirklich im Sommer zum Tragen. Warum? Ganz einfach, weil im Winter eh geheizt werden muß, dementsprechend spart man das an Heizöl oder Gas ein, was die Glühbirne an Wärmeleistung liefert. Das lässt den "Energievorteil" schon mal zusammenschrumppfen. Desweiteren bleibt der Energieverbrauch bei der Herstellung wieder mal ebenso unberücksichtigt wie die entstehenden Entsorgungsprobleme. Die Teile enthalten Quecksilber und noch einen Haufen andere spaßige Sachen und sind - da kaum noch realistisch trennbar - Sondermüll, der heute in der Regel ja noch von den meisten Leuten arglos im Hausmüll entsorgt wird. Eine normale Glühlampe dagegen besteht nur aus Glas und (ungiftigem) Metall.

Hinzu kommt das absolut unappetitliche und flimmerige Licht der Energiesparlampen. Eine Alternative bilden da höchstens die Halogenvarianten der klassischen Birne. Die halten länger und haben nicht so hohe Wärmeverluste wie normale Lampen, bieten trotzdem ein angehme Lichtfarbe und sind abgesehen von ein bißchen Edelgas bei der Entsorgung unproblematisch.

Und wieder ensteht bei mir der Verdacht , das es in erster Line um wirtschaftliche Interessen und nicht so sehr um die Umwelt geht. An einer Standardglühlampe kann man eben nichts verdienen, wieviel mehr Geld können Osram, Phillips und Co. da mit den hässlichen - in der Regel in Fernost unter fragwürdigen Bedingungen produzierten - Liebestötern scheffeln. Aber Arschlecken, Kameraden, mit mir nicht!

An meine Eigenbau-Wohnzimmer-Designerleuchte kommt mir jedenfalls keins von diesen Energiespar-Drecksteilen. Ich werde die verbleibende Zeit nutzen, um mir einen entsprechenden Vorrat an Glühlampen anzulegen, der mindestens die nächsten 50 Jahre reicht. Und die einzige Energiesparlampe, die ich zur Zeit - bei mir im Flur - verwende, wird nach dem Ableben durch eine Halogenvariante ersetzt. Ätsch, doofe EU!!!

Mit ein bißchen Suchen im Internet habe ich grade noch folgendes gefunden:

Volle Kanne!

welt.de

gigaherz.ch

Lichtbiologie

BR Ratgeber

Gar nicht so sparsam!

Hier findet man u.A. auch das bereits oben erwähnte mit der Wärmeenergie und den Schadstoffen, außerdem werden da noch ganz schlimme Dinge über die Strahlung gesagt, die ich bisher auch noch nicht kannte. Vielleicht besteht ja noch Hoffnung. Der ach so ökologische Biosprit hat sich ja auch nicht durchsetzen können. Wenn einer die EU aufgrund der Strahlungsproblematik auf Körperverletzung verklagt, könnte sich vielleicht auch das idiotische Glühlampenverbot in Wohlgefallen auflösen.
 
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Melden macht frei!

Sonntag, 07. Dezember 2008 23:43  
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Heute morgen war mein letzter Dienst als Leiter der Grundausbildung. Heute sollten die Fachgruppen vorgestellt werden, die die Anwärter beim letzten Dienst vorbereitet hatten. Die übriggebliebenen wollte ich dann selbst machen, das war dann zum Schluß nur noch eine. (Dachte ich!) Gestern abend hab' ich also die eine Fachgruppe fertig gemacht und ausgedruckt, saß gerade wieder zuhause auf dem Sofa und wollte mir vor dem Zubettgehen noch ein wenig das Gehirn mit TV vernebeln, als mir ein brauner Umschlag in die Hände fiel, der noch eine Fachgruppe enthielt. Erstmal geflucht wie ein Müllkutscher, und beschlossen nicht nochmal neu anzufangen. Also heute morgen schon nach ca. drei Stunden Schlaf um sechs aufgestanden und vor dem Dienst noch die fehlende Fachgruppe ausgearbeitet und gedruckt. Der Dienst selbst lief dann ganz gut. Jeder hat seine vorbereitete Gruppe präsentiert, ich dann die restlichen erwähnten. Ein Helfer fehlte leider (wieder mal), also blieb eine Gruppe aus. Anschließed waren wir wie geplant Eis essen, die eine Eisdiele hier in Keba hat zum Glück ganzjärig und auch Sonntags morgen geöffnet. Und so klang das THW-Jahr gediegen aus.

Ansonsten stand heute ja noch der Nikolauskaffee mit der ganzen Sippe an. Zuerst war ich aber nochmal schwimmen. Zur gewohnten Zeit konnte ich ja nicht und ganz verzichten wollte ich auch nicht. Da bot sich die Zeit zwischen Dienstende und Kaffee geradezu an. Auch heute wieder krampffrei und mit 60 Bahnen in 42 Minuten auch mal wieder richtig flott, trotz Piano am Anfang. Es wird. Nikolaus war dann eigentlich wie immer. Es ist selten geworden, daß man die ganze Familie zusammen hat, naja, ganz nicht, aber das ist ein anderes Thema. Ein bißchen nervig finde ich es nur, wenn Leute versuchen, mir weißzumachen, was gut für mich ist. (Aktuell in automobilen Fragen)

Ach ja, habe heute aus Versehen den GKW-Schlüssel mitgenommen. Reicht aber, wenn ich ihn morgen abend vorbeibringe, Günther weiß bescheid, das reicht ihm. Melden macht frei! (Und belastet den Vorgesetzten...)
 
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Handarbeit

Samstag, 06. Dezember 2008 01:22  
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Vorhin habe ich das erste Mal seit der Grundschule wieder Nadel und Faden in die Hand genommen, um meine Fahrradsatteltasche zu reparieren. (Und das ist immerhin jetzt fast 20 Jahre her.) So gut ich damals beim Werken war, so schlecht war ich in Handarbeit, ich glaube, es gab niemanden, der so mies häkeln und stricken konnte wie ich. Luftmaschen habe ich grade mal so unfallfrei hinbekommen. Das ganze ist daraufhin hinausgelaufen, daß ich alles meiner Stiefmutter zum Komplettieren mitgegeben hatte.

Aber es ging eigentlich ganz gut. Am Reflexstrefen war eine Naht aufgegangen und um zu verhindern, daß sich der ganze Klumbatsch endgültig löst, habe ich das ganze mit ein paar Sticken geflickt. Sieht nicht übermäßig schön aus, aber hält (hoffentlich), und erfüllt seinen Zweck.

Tante Wiki hat mich überdies heute mal über die Funktionsweise einder Nähmaschine aufgeklärt. Ich habe mich immer gefragt, was mit dem Faden geschieht, der da durchgestochen wird, logischerweise konnte da ja nur eine Schlaufe sein, die sich unter Zug aber wieder lösen würde, ein gedanke, der mich schier in den Wahnsinn trieb. Was ich bis vorhin nicht wußte, ist , daß diese mit einem zweiten Faden, der von unten kommt, verdrillt wird. So macht die ganze Sache endlich Sinn.
 
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So ein dreckisches Scheißwetter...

Mittwoch, 03. Dezember 2008 20:10  
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...oder wie mein Kollege meinte, auch als "Scheiß Dreckswetter" zu bezeichnen. Gestern im ekligen, kalten Regen auf die Arbeit geradelt, heute morgen dasselbe. So eine Schweinerei!

Gestern abend habe ich ein längst überfälliges Telefonat geführt, das dann nicht unerwartet ausgeartet ist und fast eine Stunde dauerte, hat gut getan, und wir beide hatten unsere Aha-Erlebnisse. (Bei mir auf Arbeit würde man jetzt von einer Win-Win-Situation sprechen.)

Ja, die Arbeit. Gestern gab's wieder persönlichen Bluthochdruck im Bezug auf meine Zukunft da. Wahrscheinlich hab' ich mal wieder Gespenster gesehen, und es wird gar nicht so schlimm, aber einige Entwicklungen bezüglich meiner aktuellen und künftigen Tätigkeiten machen mir in letzter Zeit vermehr Sorge. Dinge, die ich gerne behalten möchte und die mir aus der Hand genommen zu werden drohen (Tolle Satzkonstruktion, was?) und andere Tätigkeiten, auf die ich überhaupt keinen Bock habe, und die mir mehr oder weniger aufgedrängt werden. Habe diesbezüglich ein kurzes aber klärendes Gespräch mit meinem Chef gehabt, das dann doch ein wenig zur Minderung meiner Verunsicherung beigetragen hat.
 
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Schonprogramm

Sonntag, 30. November 2008 19:10  
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Habe es diesmal langsam angehen lassen und mich zum Schluß hin gesteigert und wurde dafür mit dem Ausbleiben jeglicher Krämpfe belohnt. Vor allem das ruckhafte Abstoßen hab' ich mir verkniffen, ich glaube inzwischen, das war das eigentliche Problem bei der ganzen Sache. Wie auch immer, keinerlei Krämpfe diesmal, dafür 58 Bahnen in 43 Minuten, was eine für meine Verhältnisse gute Bahnzeit von 44,5 s ergibt, das ist doch sehr zufriedenstellend

Muß jetzt noch einem Grundi Material für's THW vorbei bringen, und anschließend geb' ich die Carpool-Karre wieder ab.
 
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Freitag, 28. November 2008 21:01  
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Endlich wieder Wochenende. Und außer dem Hasslocher Weihnachtsmarkt steht eigentlich nichts an. Eine gute Gelegenheit, am Schrank weiterzumachen. Hab's die Woche tatsächlich geschafft, wieder drei(!) Scharniere zu montieren. Ansonsten hab' ich die tage auch mal den neuen Digitalreceiver vom Lidl ausprobiert, und mich dann entschieden, ihn wieder zurückzubringen. Der Ton war nicht so astrein, bei manchen Sendern war ein unangenehmes Fiepen zu hören, außerdem hatte ich den Eindruck, daß das Bild manchmal Bewegungsartefakte hatte, der D/A-Wandler in dem Teil kann nicht so toll sein. Eine Kanalanzeige am Gerät fehlt auch.

Alles in allem fahre ich wohl mit meinem alten analogen Teil noch besser. Der analoge Grundig-Receiver, den ich mir irgendwann mal gekauft hatte, habe ich jetzt auch mal zum Laufen gebracht. macht eigentlich ein gutes sauberes Bild und auch einen zufriedenstellenden Ton. Problem bei dem Ding ist aber die schlechte, weil Unversalfrenbedienung und die fehlende Kanalanzeige, außerdem kann man das Ding am TV aus irgendwelchen Gründen nur am Scartanschluß betreiben. Warum, das weiß nur Pollin, der entsprechende Anschhluß ist da, ob sie ihn lahmgelegt haben, keine Ahnung. Mal schauen, ob ich nicht über Ebay oder sonstwo her einen guten Digitalreceiver kriege. Am liebsten hätte ich ja wieder den Kabelanschluß, würde mir ein Gerät und eine zusätzliche Fernbedienung sparen.
 
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Teure Hobbies

Donnerstag, 27. November 2008 22:53  
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Habe endlich Nachricht von meinem Dealer. Meine gewünschte 18er Standtom kann noch geliefert werden, wenn ich bis Weihnachten bestelle. Soweit die erfreuliche Nachricht. Gar nicht erfreulich finde ich die 3 Monate Lieferzeit und vor allem den Preis von stolzen 1044 ?. Das muß ich mir dann doch noch mal ganz genau überlegen. Ich meine, leisten könnte ich mir's aktuell, die Frage ist hier vielmehr die Verhältnismäßigkeit. Für die Kohle würde ich halt auch ein richtig gutes Fahrrad kriegen, auch für Hermann könnte ich es sicher ganz gut gebrauchen, und letztendlich wäre sparen eine Option. Auf der anderen Seite ist das halt die letzte Chance, noch neue Trommeln für das Designer zu bekommen.
 
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Warum bin ich so fröhlich?

Mittwoch, 26. November 2008 01:18  
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Bin grade mal ausnehmend gut drauf. Was so ein paar böse Witze und derbe Sprüche doch für eine Wirkung haben können.

 
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Besserung

Dienstag, 25. November 2008 23:29  
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Meine Beine sind fast wieder ok. Kann wieder normal gehen, ab und zu zieht's noch ein bißchen bei bestimmten Bewegungen und wenn man draufdrückt. Aber ich kann Treppen wieder vorwärts abwärts gehen. Lasse es jetzt piano angehen, ob ich nächsten Sonntag schon wieder schwimmen gehe, weiß ich noch nicht. Wenn überhaupt werde ich nicht wieder gleich von Anfang an dermaßen Gas geben. das Auto habe ich heute endlich abgegeben, so langsam geht die Geschichte doch zu sehr in's Geld. Gestern abend hab' ich's nochmal genutzt, um zum THW zu fahren, wo ich im Bergungsraum ein wenig umgeräumt habe. Probe ist ausgefallen, wäre auch glaub' ich keine gute Idee gewesen mit meinen Beinen.

Habe heute mal ein paar längst überfällige E-Mails geschrieben und Telefonate geführt.

Desweiteren stehe ich grade vor einer echten Grundsatzentscheidung. Eine Sache, die ich jahrelang erfolgreich von mir fernhalten konnte, versucht sich wieder in mein Leben zu drängen und ich bin mir momentan überhaupt nicht sicher, was der beste Weg ist, damit umzugehen. Ignorieren? (Bisher das Mittel der Wahl...) Zulassen? (Bisher undenkbar aber der Widerstand bröckelt...) Oder gar die volle Konfrontation suchen? In Zeiten wie dieser, wo sich bei mir Sinnfragen in allen möglichen Bereichen des Lebens stellen ist dies eine weitere nervenzerrende Belastung, die mir das Leben schwer macht. Auch wenn der Zeitpunkt für manches nie gut ist, zur Zeit ist er richtig beschissen.

Bei manchen Dingen bin ich mir auch gar nicht sicher, ob sie Ursache oder Lösung eines Problem sind.
 
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Verkrampft

Sonntag, 23. November 2008 19:28  
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Man sollte einfach wissen, wo seine Grenzen sind, bzw. sie vielleicht einfach nicht ignorieren.

War heute wieder schwimmen, die ersten 24 Bahnen ggingen ganz gut, lag sehr gut in der Zeit. Auf Bahn 25 hab' ich dann im linken Unterschenkel den Krampf aller Krämpfe gekriegt. Mein Schmerzensschrei war laut genug, daß mein Bahnnachbar dachte, ich saufe ab. (Und jetzt versuch' mal im Becken den Krampf loszuwerden.) Also an den Beckenrand gehüpft und erstmal das Bein belastet. Langsam, ganz langsam wurde es besser. Die schöne Zeit war damit natürlich im Arsch, trotzdem wollte ich mein Mindestsoll (50 Bahnen) erfüllen. Also unter Schmerzen weitergemacht, natürlich piano, teilweise bin ich auch nur mit dem rechten Bein geschwommen. Hab' die 50 dann tatsächlich grade so vor Badeschluß geschafft, die Gesamtzeit (inkl. der unfreiwilligen Pause) von 41 Minuten natürlich absolut indiskutabel.

Bin dann aus dem Becken geklettert und hab' mich gleich wieder auf den Arsch gesetzt, weil jetzt der rechte Unterschenkel krampfte wie Sau. Da saß ich nun und konnte mich nicht bewegen. Der Versuch, das Bein zu dehnen führte schließlich zu einem Krampf im Fuß.

Hab's dann nach ein paar Minuten doch geschafft, irgendwie aufzustehen und unter die Dusche zu humpeln. Draussen hab' ich mich dann selbst dafür verflucht, am anderen Ende des Parkplatzes geparkt zu haben. Das Carpool-Auto hab' ich jetzt behalten, weil ich mir den Weg von der Bushaltestelle nach Hause nicht zugetraut habe. Wenn ich jetzt die paar Meter von der Couch in die Küche laufen will, muß ich nach dem Aufstehen die Beine erstmal vorsichtig dehnen, um überhaupt gehen zu können, ohne daß ich gleich wieder umfalle.
 
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Eine Hürde gemeistert

Sonntag, 23. November 2008 16:17  
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Hat alles sehr gut geklappt heute morgen, abgesehen von meiner Zeitplanung, die Stiche und Bunde am Anfang hätte ich besser gelassen. Während der Präsentation lief mir die Zeit davon und nachdem die Jungs ihre eigenen Ausarbeitungen nachher fertig hatten, hatten wir grade genug Zeit, zwei Helferanwärter ihre Fachgruppen präsentieren zu lassen, bevor zum Abtreten gerufen wurde.Den Ordnungsdienst haben wir dann nachher erledigen müssen.

Aber wie gesagt, das Experiment ist bisher ganz gut gelungen. Bin einigermaßen flüssig durch meine eigene Präsentation gekommen, es kamen sogar Rückfragen zu bestimmten Punkten, und auch die ersten zwei Fachgruppenpräsentationen waren sehr gut, da muß ich die Jungs echt loben, die anderen sind dann beim nächsten mal dran. Habe jetzt übrigens doch nur jedem eine Fachgruppe gegeben, sind jetzt halt ein paar übrig, die werde ich dann am Ende selbst schnell vorstellen.

Bergungsessen gestern beim Mongolen war recht gut. Essen gut und reichlich (Buffet halt) aber total überlaufen. Bis man mal seinen Teller voll hatte, war die Angelegenheit recht stressig. Nebenbei ein paar sehr erhellende Gespräche geführt. Es ist immer gut, mehrere Seiten der Medallie zu kennen.
 
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Telefonterror

Dienstag, 18. November 2008 20:18  
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Heute hatte ich mal wieder so einen anonymen Anruf mit Rufnummernunterdrückung. Ich habe heute mal nicht den Fehler gemacht, mich mit meinem Namen zu melden, sondern einfach nur "Ja" gesagt. Und, oh Wunder, es wurde nicht gleich aufgelegt und ich konnte gedämpft eine kleine Unterhaltung verfolgen, offenbar war die Operator-Schlampe in dem Call-Center zu bescheuert den Hörer oder was auch immer zuzuhalten. Das ganze lief etwa folgendermaßen ab:

(Rauschen, Tastaturgeklapper)
Er: "Was hat er gesagt?"
Sie "Ja!"
Er: "Wie, ja?"
Sie: "Einfach nur "Ja!"
Er: "Dann lass' laufen, vielleicht kommt da noch was."
(Tastaturgeklapper, irgendein Gedudel im Hintergrund.)
Er: Hat die Yvonne keinen eigenen Account?
Sie: Nein, die ist viel zu dumm dafür!
(Gelächter!)
(wieder Tastaturgeklapper)

Nach ca. anderthalb Minuten war der Spaß dann vorbei, und die Gegenseite legte auf. Ich nehme mal stark an, daß es darum ging, hier Namen zu Rufnummern herauszufinden, die dann gewinnbringend verkauft werden können. (So kommen dann so Anrufe zustande wie, Hallo, "Frau Müller", hier ist die Firma XYZ), und Ließchen Müller wundert sich dann, woher der Anrufer ihren Namen kennt.

Mein Tip an alle Betroffenen: Keinesfalls den eigenen Namen sagen. Am besten "Hallo!" oder "Ja!". Wenn sich der Anrufer dann nicht meldet, Telefon auf die Seite legen und sich an den auflaufenden Gesprächsgebühren des Anrufers erfreuen. Letzteres funktioniert übrigens ganz toll auch bei unerwünschten Werbeanrufen, sofern man denn überhaupt noch ein menschliches Gegenüber am Apparat hat. ("Erzählen Sie doch mal in aller Ruhe...!")

Oder besser noch beim Provider beantragen, daß Anrufe ohne Rufnummernübermittlung gar nicht durchgestellt werden, dann ist sowieso Ruhe! Ich überlege ernsthaft, diesen Schritt zu tun. Allen Callcenterbesitztern, die solche Geschäfte machen, wünsche ich den Durchfall ihres Lebens zur Stoßzeit in der S-Bahn zwischen zwei Haltestellen bei einer Signalstörung. Viel Spaß!!!

 
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"Ich spüre ja gar nichts!"

Samstag, 15. November 2008 15:08  
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Mit diesem Satz hab' ich mich gestern im Steinbruch bei der netten Frau an der Cocktailbar beschwert über die zwei Long Island Ice Tea, eigentlich ja ein echter Schädelspalter, deren Wirkung mich aber ziemlich enttäuschte. Ihre Antwort war sinngemäß "Schau dir mal an, was hier so rumläuft, soll ich die alle umbringen?" Ok, da waren wirklich wieder ein Haufen Kinder da gestern, und da die Frau auch sonst so nett war, war ich auch nicht wirklich böse und schob die ganze Sache auf eine anscheinend gute Tagesform.

Grade am Anfang kam man sich vor, als wäre man in eine Unterstufenklassenfahrt geraten, es gab nämlich mal wieder ein Bandcontest, bei dem auch ein paar 12jährige dabei waren, die im Anschluß gleich von der Mutter abgeholt wurden, was besonders Doreen sehr amüsant zu finden schien.

Wie auch immer, der Rest vom Abend war so lala, war spontan bei Doreen mitgefahren, Janine war auch noch dabei. Ab und an gab's ein paar gute Songs, der Rest entweder knüppelhart oder schlicht und einfach Scheiße. Ich meine, Musik ist Geschmackssache, aber was soll Deichkind am Steinbruch-Freitag? Das ist mir dann doch zuviel "Change".

Was ich auch nicht wußte, Doreen kennt den DJ inzwischen recht gut, genutzt hat's mir leider nicht, das erste gewünschte Lied hatten sie gar nicht da, und bis das zweite gewünschte Lied gespielt werden sollte (inzwischen sstand ein anderer DJ am Rechner), wollten die Mädels schon nach Hause. Naja, eine Sonderbehandlung erwarte ich eh nicht.

Heute morgen, bzw. was man so morgen nennt (Bin vor ca. 10 Minuten aufgestanden), spüre ich dann doch was, ohne jetzt die typischen Katerzeichen zu haben, fühle ich mich doch, als wär' mir ein Panzer über den Schädel gefahren.
 
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Kuriositätenkabinett

Mittwoch, 12. November 2008 01:12  
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Ich hab's mir tatsächlich gegeben, und es hat sich wider Erwarten zumindest teilweise gelohnt. Trotzdem war diese Sendung mal wieder total konzeptlos. Erst Ypsilanti und Schäfer-Gümbel, dann Uri Geller (Hallo?) und Erich von Däniken (WAS???), schließlich noch Nina Ruge (kann man lassen) und Ingo Appelt (war wider Erwarten sehr gut.), insgesamt vier völlig zusammenhanglose Themen in einer Sendung, man hätte es bei zwei oder drei belassen sollen, die man stattdessen erschöpfend bespricht.

Ypsilanti kam einigermaßen souverän rüber, ich denke, besser hätte man es gestern kaum machen können. Schade, daß der neue kaum was gesagt hat. Peinlich die Panne mit den nicht ganz runtergedrehten Mikros der zwei, nachdem diese das Studio verlassen hatten. Leider (oder zum Glück?) konnte man aber nicht verstehen, was die zwei beasprachen.

Was dann der Schwachsinn mit den beiden Märchenonkeln Geller und Däniken sollte, würde ich gerne mal wissen. War das ein Fastnachtsscherz, weil es der 11.11. war? Angesichts der gequirlten Rattenscheiße, die die zwei Schwachmaten da wieder von sich gegeben haben, drängt sich mir dieser Verdacht unweigerlich auf. Wie man so jemanden noch ernst nehmen kann, ist mir echt ein Rätsel. Da läuft doch jetzt sogar irgendwo eine Sendung mit Uri Geller, wo es um Außerirdische gehen soll. Fernsehen wird echt immer bekloppter.

Nina Ruge hatte dann mit Hautgesundheit wieder ein durchaus ernstzunehmendes und interessantes Thema, wirklich interessant fand ich dann Ingo Appelt mit seinen Ausführungen zum Thema "Männer muß man schlagen". In seinen Thesen war imho sehr viel Wahrheit. Schade, daß Kerner ihn immer wieder abgewürgt hat, aber ehrlicherweise hab' ich von dem Vollpfosten nichts anderes erwartet.
 
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Uije...

Dienstag, 11. November 2008 22:18  
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Ypsilanti bei bei meinem Lieblings-TV-Hasskandidaten Kerner. Das kann ja was geben. Ich weiß ja echt nicht, ob ich mir das nachher geben soll.
 
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