Kai Logbuch Hobbys Bilder Krempel Links
www.giszas.net
   Du bist hier:   giszas.net  »  Logbuch      
bla

Das Logbuch:

Geschichten aus meinem Leben, Gedanken zu aktuellen Themen und sonstiger geistiger Unrat. Auch wenn mir vielleicht gar keiner zuhört, so darf ich hier wenigstens ausreden.

Seite:

[1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] [9] [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] 37
bla bla bla  

Hatschi!

Mittwoch, 21. Februar 2007 23:17  
 Permalink

Habe gerade 'ne ziemlich krasse Erkältung. Mir ist kalt, und mir läuft die Nase. Den Tag hab' ich nur mit Paracetamol und Neoangin überstanden. Es ist übrigens eine äußerst beschissene Idee, mit Erkältung eine Probe zu machen.
 
Kommentar schreiben

 

Samstag, 17. Februar 2007 04:01  
 Permalink

Bruch war ziemlich kacke heute. Schön war nur, daß sie heute mal eines der Pogo-Nervkinder rausgeschmissen haben. Und alle ham' applaudiert! Wie geil!
 
Kommentar schreiben

Gute Nachrichten!

Freitag, 16. Februar 2007 21:34  
 Permalink

Heut geht's in den Bruch! Und noch eine sehr gute Nachricht - Hatte heute einen Brief in der Post mit einem fetten Scheck dabei - Die gegnerische Versicherung hat endlich für den Vectra bezahlt. Allerdings fehlen da noch 300 ? Abschleppkosten, da muß ich wohl nochmal nachhaken. Trotzdem: Damit ist die Schuldfrage endlich geklärt. Eine große Sorge weniger.
 
Kommentar schreiben

Böh!

Mittwoch, 14. Februar 2007 23:13  
 Permalink

Valentinstage sind ausgesprochen doof, wenn man alleine ist. Wäre ja alles net so schlimm (oder vielmehr zumindest nicht schlimmer als sonst), wenn einen nicht jeder heute mit der Nase drauf stumpen würde. Das nervt schon gewaltig.

Trotzdem hab' ich grad sehr gute Laune, habe mich vorhin sehr über einen Anruf gefreut. Der Tag war doch nicht ganz für'n Arsch! Und die nächsten drei Tage hab' ich Urlaub genommen, will mal versuchen, mein Chaos hier zu bekämpfen. Samstag Abend hab' ich die Bude voll.
 
Kommentar schreiben

Nix zu erzählen!

Donnerstag, 08. Februar 2007 23:20  
 Permalink

Der Speiseplan für heute abend:



Spiegelei und Toast.

Ansonsten gibt's momentan nix interessantes zu erzählen. Aber das Wochenende wird garantiert wieder gut, das hab' ich im Urin. :D
 
Kommentar schreiben

Tage wie dieser...

Mittwoch, 07. Februar 2007 22:34  
 Permalink

Meine Fresse! Meine Laune ist gerade so toll, daß ich die Wand ankotzen möchte. Und ich weiß noch nicht mal wirklich wieso. Irgendwie reicht schon ein kleiner Auslöser, um mir die Laune zu verderben. Warum lass' ich mich nur immer von absoluten Belanglosigkeiten dermaßen runterziehen? Und warum geb' ich was auf die Meinung von Leuten, die mir eigentlich am Arsch vorbeigehen?

Ich versuche mich an die wenigen positiven Lichtblicke zu klammern.
 
Kommentar schreiben

Alles über'n Haufen!

Montag, 05. Februar 2007 01:17  
 Permalink

Spontane Unternehmungen sind oft die schönsten. So wie das Abendessen Samstag abend, das sich aus der am Freitag erwähnten Tagesuntehmung ergab und das unerwartet (und trotz des nicht so tollen Restaurants) sehr lustig wurde. Mir entging freilich der angedachte Abend im Freundeskreis, aber das hab' ich dann gestern (ebenfalls ganz spontan) nachholen können. Samstag nach dem Aufstehen hatte ich übrigens glücklicherweise keinen Kater. Ok, ein bißchen zermatscht war ich schon, aber nicht so, daß das den Tag übermäßig negativ beeinflußt hätte.

Gestern habe ich ordentlich Kilometer gefressen, THW, Probe (siehe unten), Besuch bei den Eltern (der Zwerg wird immer größer), und schließlich der spontane Abend bei Ela und Martin.

Wir hatten die unterirdisch beschissenste Probe seit langem. Mein Spiel war zäh wie Knetmasse, außerdem komm' ich mit dem Bass- und Gitarrengewitter der Kollegen momentan grade gar nicht zurecht. Keine Ahnung woran es liegt, aber bis zum Gig im März sollten wir dieses Problem in den Griff kriegen. Ich schieb' das vorerst mal ganz optimistisch auf eine schlechte Tagesform von uns allen. Wir werden sehen. Die Stimmung hab' ich mir davon aber nicht verderben lassen.

Eines hab' ich dieses Wochenende wieder erfahren: Es tut sehr gut, mit Menschen zu reden, die einen verstehen. Auch wenn die Gesprächsinhalte keineswegs immer erfreulich waren, negatives (mit)teilen zu können und vor allem richtig verstanden zu werden kann sehr befreiend sein. Und wenn es nur ist, zu wissen, daß man mit gewissen Problemen nicht alleine ist. Man muß bei sowas bloß aufpassen, sich bei allzu negativen Dingen nicht selbst und gegenseitig mit Mitleid zu übergießen, ich denke aber, inzwischen krieg' ich das ganz gut hin.
 
Kommentar schreiben

Uiuiuiui.....

Samstag, 03. Februar 2007 05:12  
 Permalink

Das war nix mit dem "Früher gehen"... wie meistens haben wir bis zum bitteren Ende durchgehalten. Und außerdem bin ich voll wie'n Eimer. Soviel zu meinen Vorhaben gestern abend. Bitte, bitte kein Kater nachher, das kann ich gerade heute überhaupt nicht gebrauchen.

Der Abend war aber auch fast perfekt. "Against The Flow", wie sich der erste Freitag im Monat schimpft ist offensichtlich viel besser wie das "normale" Freitagsprogramm. Seit langem kam mal wieder "Space Lord", und am Schluß hat Dennis sogar wieder mal "Easy" gespielt. Ach ja, das erste Mal überhaupt hab' ich Led Zeppelin im Bruch gehört, sehr geil!

Aaaah, ich muß in's Bett! Gute Nacht!
 
Kommentar schreiben

Mahlzeit

Freitag, 02. Februar 2007 20:50  
 Permalink

Das Wochenende ist da! *freu* Und wie so oft ist mal wieder fast alle Zeit verplant, nachher geht's erstmal Steine brechen. Ich freu' mich voll, endlich wieder mal völlig ungehemmt ausrasten dürfen. René fährt, also kann ich auch mal'n Bierchen trinken. Klingt nach 'nem perfekten Abend, was will man mehr. :-) Aber jetzt erstmal lecker und reichlich zu Abend essen.



Auch morgen werd' ich wieder den ganzen Tag unterwegs sein, mal sehen, wäre mir ausnahmsweise nicht unrecht, wenn wir heute nicht wie üblich bis zum Schluß bleiben würden, damit ich noch ein paar Stunden Schlaf bekomme, bevor ich morgen mittag aufbreche.

Sonntag hab' ich dann wieder THW, könnte mir vorstellen, daß auch da die Nacht recht kurz wird. Samstag abend hab' ich mir vorerst mal freigehalten, hoffe, daß ich da was mit dem Freundeskreis machen kann.
 
Kommentar schreiben

Süßsauer

Sonntag, 28. Januar 2007 23:52  
 Permalink

Schon wieder 'ne Woche rum, und ich hab's nicht ein einziges mal geschafft, was zu schreiben, was nicht daran lag, daß nichts passiert wäre, im Gegenteil, aber ich finde kaum die Zeit, mein Tagwerk zu erledigen, geschweige denn mir hier auch noch Gedanken drüber zu machen.

Am Donnerstag hatte ich 'nen richtigen Aufreger. Ich hasse Leute, die von nichts eine Ahnung, aber zu allem eine Meinung haben, oder vielmehr, die meinen, einem diese Meinung auf die Nase binden zu müssen. So Leute, die selbst keinen Finger krumm tun und an anderer Leute Arbeit rummeckern müssen. Ganz besonders schlimm ist es, wenn man sich bis in die letzte Faser für etwas engagiert, sich den Arsch aufreisst, und dann von eben solchen Leuten eine reingewürgt bekommt. Naja, jedenfalls hat mich solch ein Mensch dazu gebracht mal kurz zu "randalieren", wenn auch nur in Form einer E-Mail. Ich fürchte mit meiner Amok-Reaktion habe ich mir nicht unbedingt Freunde gemacht, aber vielleicht war es mal ganz gut, ehrlich und ohne Rücksicht auf gute Manieren seine Meinung gesagt zu haben. Mache ich viel zu selten.

Zwei Filme hab' ich diese Woche im Kino gesehen, "Wo Die Liebe Hinfällt" und "Departed". Beide zu empfehlen und sicherlich unter den besseren Vertretern ihrer Genres. Der erste ist eine wirklich schöne Geschichte, eigentlich ein Frauenfilm, aber kein bißchen kitschig, wie ich finde, sondern einfach nur schön. Kommt selten vor, daß ich lächelnd aus dem Kino gehe. Auf "Departed" passt am besten das Prädikat "brutal". Die Story ist simpel, die Ausführung blutig aber gelungen (und wahrscheinlich leider nah an der Realität), und ich hab' noch nie soviele Kopfschüsse in einem Film gesehen. Ich wundere mich, daß der Film ab 16 freigegeben ist.

Das Wochenende ist am besten mit dem Wort durchmischt zu beschreiben, und entsprechend ist auch meine Stimmung. Freude über schöne Dinge, Hoffnung und Zeichen von Vertrauen mischen sich mit bohrenden Zweifeln ob gewisse Dinge wirklich so sind, wie sie scheinen, oder ob ich mir wieder was vormache(-n lasse). Klingt alles sehr wirr, ich weiß, und ich würde wirklich gerne Klartext reden, aber es gibt Dinge, die gehören nicht wirklich an die Öffentlichkeit.
 
Kommentar schreiben

Lebenszeichen

Samstag, 20. Januar 2007 01:06  
 Permalink

Wollte nur kurz dokumentieren, daß ich noch lebe. *g*

Zu berichten gibt's eigentlich kaum was, war eine Woche wie jede andere. Der Sturm gestern war noch das aufregendste, allerdings hab' ich außer 'ner geschrotteten Reklametafel nix mitbekommen.

Dachte eigentlich, ich käme mal mit dem THW raus, doch es blieb bei der Rufbereitschaft, und ich mußte mir mein Feierabendbierchen umsonst verkneifen. Anscheinend muß erst die Welt untergehen, bis wir mal wieder 'nen Einsatz bekommen. Aber man soll ja froh sein, wenn nichts passiert, deswegen will ich mich nicht beschweren.

Ich muß jetzt in's Bett, meine Eltern kommen heute zum Frühstück!
 
Kommentar schreiben

Erkundung

Sonntag, 14. Januar 2007 13:49  
 Permalink

Schon wieder ein paar Tage rum. Und je länger man wartet, desto mehr muß man schreiben, es sei denn, man lässt die Hälfte aus.

Der Trip nach Hamburg am Donnerstag verlief äußerst erfolgreich. Schon Hin- und Rückflug (dekadent, oder?) waren sehr lustig, Turbulenzen sind was feines! Etwas anders wurde mir nur jedesmal, als ich so durch das Flugzeug nach vorne geschaut hab, und sehen konnte, wie die Mühle sich in sich verdreht und verbiegt, da braucht man schon Vertrauen in's Material. Auf'm Rückflug hab' ich mir dann mal ein Bierchen gegönnt, (leider gab's mal wieder nur Warsteiner), da war die Achterbahnfahrt gleich noch ein bißchen lustiger. :D

Feierabend!

Die Location ist übrigens der Hammer, ich würde fast behaupten, der schönste Austragungsort, den wir je hatten. Petra und ich waren restlos begeistert. Jetzt muß nur noch der Rest hinhauen und dann brauchen wir vor allem noch genügend Teilnehmer. Aber diesmal hab' ich ein sehr gutes Gefühl bei der Sache. Am meisten Sorge macht mir eigentlich mein Auto, dessen Feuerprobe noch aussteht. Wenn mir die Karre auf dem Weg zum Event verreckt, seh' ich alt aus.

Freitag gings mal wieder in den Bruch, im Prinzip gut wie immer, abgesehen von den ungewöhnlich vielen Nervkindern, Samstag hab' ich verbummelt, Nina hat abends ihr Examen gefeiert, das war so der Höhepunkt des Tages.

Heute war ein schöner Tag und seit langem bin ich mal wieder spazieren gegangen. Es scheint die Zeit der unerwarteten Einladungen zu sein. Komme gerade wieder von so einem Geburtstag, zu dem ich nur ein paar Stunden vor Beginn noch eingeladen worden bin. Das Dumme bei der Sache ist, daß man Sonntags nachmittags so schlecht noch Geschenke kaufen kann. Aber ich habe noch was ganz schönes und originelles gefunden, denke ich. (Nein, es war NICHT die Flasche Sekt von der Tanke...)

Morgen muß ich recht früh raus. Ein Kick-Off-Meeting für ein wichtiges Projekt, gleich morgens um neun und dann auch noch in Raunheim.
 
Kommentar schreiben

Verspätete Wochenendbilanz

Donnerstag, 11. Januar 2007 00:04  
 Permalink

Endlich hab' ich mal wieder kurz Zeit. Kurz zur Party letzten Freitag: (Ich hab's angekündigt, also muß ich zumindest ein bißchen was zu schreiben.)

Wie gesagt, ein einschneidendes Erlebnis. Der Altersschnitt lag irgendwo zwischen 17 und 20. Ich habe das erste Mal das Gefühl gehabt, richtig alt zu sein. Zugleich war ich aber auch das erste Mal richtig froh, nicht mehr 20 zu sein. Aus heutiger Perspektive kam mir ein Großteil (nicht alle) dieser Menschen unheimlich albern und kindisch vor, und ich kann kaum glauben, daß man selbst wohl auch mal genau so war.

Am Samstag habe ich dann einen sehr interessanten Menschen kennengelernt. Jemanden, der offenbar einen Großteil meiner Erfahrungen teilt. Außerdem hätte ich nicht gedacht, daß außer mir noch jemand Phöenix schaut. :D Ich hoffe, daß das nicht das letzte Treffen war.

Recht spontan und unerwartet gings abends dann noch nach Mainz auf Kneipentour. Insgesamt ein sehr lustiger und entspannter Abend, obwohl ich eines der armen Schweine war, das fahren mußte. Ich lerne meinen Freundeskreis immer mehr zu schätzen. Da ich Sonntags morgens THW hatte, fiel die Nacht dann wie die letzte auch leider recht kurz aus, was ich am nächsten Tag mit üblen Kopfschmerzen bezahlen musste.

Sonntag abend hatte ich dann noch ein längst überfälliges Treffen mit Verwandten, die ich viel zu lange nicht mehr gesehen habe, was in einem Vierstunden-Gespräch endete, in dem ich viele aufschlußreiche, aber gleichzeitig auch viele erschreckende Dinge erzählt bekommen habe. Meine Familiensituation ist momentan ein wenig schwierig, da zwischen Teilen gerade die totale Nonkommunikation herrscht. (Nicht, daß diese Problematik neu für mich wäre, haha!) Will hier aber nicht näher drauf eingehen, das gehört hier nicht hin.

Morgen geht's erstmal nach Hamburg, den Austragungsort für das nächste Azubi.net-Event begutachten. Hoffentlich klappt alles.
 
Kommentar schreiben

Vom Verdrängen, der Kunst der Gleichgültigkeit und von den bösen Geistern

Samstag, 06. Januar 2007 02:23  
 Permalink

Heute nacht blieb mir eine Konfrontation erspart.

Ich bin Donnerstag kurzfristig für Freitag abend auf einen Geburtstag eingeladen worden. (Womit sich die Frage nach Bruch auch erledigt hatte.) Auf dieser Feier sollte auch eine Person sein, die mir vor einiger Zeit mal ziemlich weh getan hat, und zu der ich seither jeden Kontakt vermieden habe, was nicht immer einfach war und oft sogar zu persönlichen Einschränkungen geführt hat, da ich z.B. aufgrund ihrer Anwesenheit selbst meine Lieblingsplätze gemieden habe.

Ich beschloß trotzdem oder gerade jetzt erst recht hinzugehen, doch war die betreffende Person plötzlich doch verhindert. Zuerst war ich erleichtert, dann aber machte ich mir klar, daß das eigentlich wieder nur ein Aufschub ist. Irgendwann werd' ich mich der Sache stellen müssen, mich frei machen von den Fesseln, die ich mir habe anlegen lassen und die Wut und Verletztheit abwerfen, die mich seitdem so oft behindert und die mich maßlos ärgert, weil mein Verstand sich zurecht dagegen wehrt, daß ich mich durch die (Un-)Taten anderer in meinem Leben einschränken lasse. Ich glaube, das was ich suche, ist Gleichgültigkeit. Ich möchte der Person gegenüberzustehen können und nichts empfinden, das Gefühl haben, daß es egal ist, ob sie anwesend ist oder nicht, möchte weder Hass, noch Wut oder sonst irgendein Gefühl empfinden.

Ein Stück weit beneide ich die Menschen, die diese "Leck-mich-am-Arsch-Mentalität" haben, gleichzeitig hasse ich sie für eben diese Gleichgültigkeit, da ich selbst ein Mensch bin, der sich über vieles Gedanken macht, und nicht verstehen kann, wie manche über schlimme Dinge hinwegsehen können, ohne mit der Wimper zu zucken, während ich innerlich koche. Leider sind Menschen wie ich immer die Verlierer im Leben, da sie durch Dinge leiden, die an den anderen einfach wirkungslos abprallen, womit sich mal wieder die These bestätigt, daß man es mit Skrupellosigkeit oft einfacher hat im Leben.

Zurück zum Thema! Schon oft in meinem Leben habe ich negative Einflüsse einfach weggeschlossen und zu Menschen, die mir mehr schadeten als gut taten, den Kontakt abgebrochen, angefangen bei meiner Mutter und schließlich deren gesamter Familie. Was das angeht bin ich ein Meister im Verdrängen. All meine bösen Geister habe ich eingesperrt, versteckt in einem tiefen Kerker, der mit jedem neuen Geist immer voller wird. Das ist wie eine verborgene Entzündung, abgekapselt und verschlossen, damit sie sich nicht ausbreitet, aber nie wirklich verheilt, Schadensbegrenzung quasi. Die Frage ist, ob es der richtige Weg wäre, sich den bösen Geistern zu stellen, vielleicht kann man sie endgültig besiegen, vielleicht lässt es sie aber erneut frei, und sie wüten schlimmer als zuvor.

Vielleicht werd' ich es irgendwann herausfinden, wahrscheinlich schon viel eher, als mir lieb sein wird.

Genug Psycho-Blech für heute, ein paar Worte sollte ich vielleicht noch zur Party loswerden, oder? Ein 18. Geburtstag und ein recht einschneidendes Erlebnis. Aber ich glaube das mach' ich doch besser morgen.

Gute Nacht!
 
Kommentar schreiben

Chaos

Donnerstag, 04. Januar 2007 21:30  
 Permalink

...'ne Putzfrau wär' auch nicht schlecht. In der Küche stapelt sich mal wieder das Geschirr. Wer sich berufen fühlt, und gerne Abwasch macht, ist herzlich eingeladen. :D

Das Wochenende kommt näher. Ich schwanke noch, ob ich morgen abend in den Bruch gehen soll. Lust hätte ich, außerdem ist der erste Freitag im Monat, und da ist das Programm in der Regel besonders gut, allerdings muß ich Samstag wieder früh raus, und früher als zum Schluß nach Hause gehen geht ja nicht! ;o)
 
Kommentar schreiben

Ein ruhiger Start

Dienstag, 02. Januar 2007 23:57  
 Permalink

Grmbl..... der Vorsatz, heute mal früher zur Arbeit zu erscheinen, ist mal wieder am inneren Schweinehund gescheitert. Aber ist auch schwer, wenn man sich am Vorabend bis weit nach Mitternacht mit Terrorkindern im Drummerforum rumärgern mußte, morgens zeitig aus der Falle zu hüpfen. Also wiedermal bis Acht malocht, um kein Minus aufzubauen. Arbeit war dafür allerdings mal sehr entspannt, viele sind noch im Urlaub, und so gibt es kaum jemanden, der einen beim Werkeln stören kann.

Am Abend hab' ich einigen längst überfälligen Papierkram erledigt. Ich glaub', ich brauch' 'ne Sekretärin...
 
Kommentar schreiben

Alles auf Anfang...

Montag, 01. Januar 2007 23:30  
 Permalink

Anläßlich des Jahreswechsels hab' ich beschlossen, diesen Blog zu starten, nachdem es mit dem Fertigstellen meiner Homepage in diesem Jahrhundert wohl nichts mehr wird und ich den Webspace ja irgendwie nutzen muß. Los geht's...

Da ist es nun, das neue Jahr, sehnsüchtig erwartet nach dem Katastrophenjahr 2006, in dem für mich so ziemlich alles in die Hose ging. Ich will hier nicht schon wieder alte Wunden lecken, nur soviel: Danke an alle diejenigen, die mir in der Zeit zur Seite standen, mir immer wieder aufgeholfen und nicht zuletzt auch mein Gejammer ertragen haben.

Die Silvesterfeier war ganz passabel, nicht ganz so lustig wie letztes Jahr, aber wir waren auch viel weniger Leute, ich denke, wir haben das beste draus gemacht auch wenn ich meinen Plan, alle meine 2006er-Kalender zu verbrennen nicht durchführen konnte, da ich nicht wußte, wo, aber das hole ich nach. Heute morgen bin ich dann nach kurzem Schlaf gänzlich unverkatert aufgewacht. Danke an dieser Stelle nochmal an Martin & Ela, dessen Gastfreundschaft ich mal wieder genießen durfte, was mir eine teure Taxifahrt erspart hat.

Schauen wir mal, was das neue Jahr bringt, gibt schon ein paar vielversprechende positive Ausblicke, z.B. hab' ich vorgestern einen Brief meiner KFZ-Versicherung bekommen, daß ich wegen dem offiziell noch ungeklärten Unfall im September jetzt doch nicht vorläufig hochgestuft werde und meine Prozente behalten darf. Auch einige andere Dinge machen Hoffnung aber davon erzähle ich zu gegebener Zeit vielleicht mal... :o)
 
Kommentar schreiben
Neuer Seite:   
 
Powered by me! © 2003 - 2021 Kai Giszas  Impressum