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Das Logbuch:

Geschichten aus meinem Leben, Gedanken zu aktuellen Themen und sonstiger geistiger Unrat. Auch wenn mir vielleicht gar keiner zuhört, so darf ich hier wenigstens ausreden.

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Endspurt

Dienstag, 30. Dezember 2008 23:17  
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Hab's heute nochmal geschafft, Schwimmen zu gehen, 40 Minuten für 60 bzw. 62 Bahnen (hab' mich mal wieder verzählt), so oder so aber ein akzeptabler Wert. Außerdem hab' ich im Internet den Feuerwerker von letzem Jahr wiedergefunden und wieder mal fast 70 € in Knallerei versenkt. Silvester ist gesichert.

Habe mir dazu nochmal ein Carpool-Auto genommen, diesmal aber nur für 6 Stunden, was durchaus geht, wie ich seit heute weiß.
 
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Heidelberger Intermezzo

Sonntag, 28. Dezember 2008 16:56  
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Habe mein Weihnachtsgeschenk, gestern im Praktiker geholt. Die Akkubefestigung ist reichlich dämlich und an die mechanische Nachlaufbremse, bei dessen Einsatz man meint, die Maschine fliegt auseinander muß ich mich noch gewöhnen. Aber Mirco hat den gleichen und ist sehr zufrieden, also denke ich mal, eine gute Wahl getroffen zu haben.

Unverhofft kam ich auf dem Rückweg noch zu einem Abendprogramm. Ich stand schon wieder in Rüsselsheim am Bahnhof, als ich Mirco anrief. Der erzählte, sie wollen nach Heidelberg und Roman würde schon losfahren. Habe dann pausenlos erfolgreich versucht, Roman zu erreichen, mein Zug nach Hause kam an... keiner nimmt ab, also in letzter Sekunde in den Zug gesprungen. Erreicht hab' ich ihn dann erst in Raunheim, bin da dann sofort aus dem Zug um wieder nach Rüsselsheim zurückzufahren. Ebenjener Zug lief grade ein.

Argh!!! Also gerannt, den Koffer mit der Maschine in der einen, das Handy in der anderen Hand. Beim "Bitte zurückbleiben" grade am oberen Rand der Treppe und mit dem Schließen der Türen in den Zug gesprungen. Geschafft! Der Rest klappte dann aber reibungslos. Roman holte mich in Rüsselsheim ab, Mirco saß schon im Auto. Wir gabelten noch Karina auf und los ging's.

Heidelberg ist an sich eine sehr schöne Stadt, die haben jetzt noch eine Art kleinen Weihnachtsmarkt an einer Schlittschuhbahn in der Altsstadt. Und Frauen laufen da rum, der Hammer. Leider lässt die Gastronomie etwas zu wünschen übrig, aber dazu später.

Das Hard Rock Café war noch ganz ok, hatte 3 oder 4? Oranginas (der Nachdurst von vorgestern kam erst jetzt richtig und mit Macht) und einen etwas faden, aber dennoch annehmbaren Wrap. Dazu kauften Roman und ich uns noch die zugehörigen Merchandising-Artikel in Form eines T-Shirts und eines Pullis.

Weiter ging's in's nächste Ettablissement, irgendeine fiese Bar etwas außerhalb der Einkaufsstrasse, von außen sah sie eigentlich ganz gut aus, auch wenn man sich dazu erstmal durch den "Raucherbereich", nichts anderes als der Eingangsbereich kämpfen musste. Hier gab's dann einen alkoholfreien Cocktail, eine Latte und einen ziemlich gelangweilten "blonden Engel", der sich außerstande sah, einen Eisbecher zuzubereiten. Dafür hatten sie lustige Löffel, und auf dem Klo konnte man Gummimuschis kaufen. "Travel Pussis" nennt sich das auf neudeutsch. Naja, wer's braucht. Hier entstanden mit Karinas Kamera einige interessante Aufnahmen.

Schließlich bekam ich dann im Extrablatt noch einen Eisbecher mit geschmolzenen Kugeln und klumpiger, ungesüßter Sahne vorgesetzt. Bäh, war das eklig! Als Entschädigung gab's dann wenigstens einen Espresso, der schließlich dafür sorgte, daß ich bis 5 Uhr auf war.

Alles in allem aber ein gelungener Abend, mal was anderes eben, angesichts der gestrigen Orgie hab' ich mir Alkohol aber vollends verkniffen.
 
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Die unbekannte Kneipe

Samstag, 27. Dezember 2008 15:29  
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Scheiße, gestern hab' ich's echt übertrieben.

Die Abendplanung endete für mich völlig überraschend mit dem Ergebnis einer Kneipentour durch Kelsterbach, nachdem vorher schon durchaus seltene Optionen wie ein Sit-In bei mir diskutiert wurden. Mit dabei waren Martin, Ela, Mirco und Roman. Es war schon (Uhrzeit) als sie bei mir aufschlugen.

In der Annahme, daß das noch die Kneipe mit der höchsten Akzeptanz seitens meiner Mitstreiter ist, sind wir zuerst in die Bahnhofskneipe. Erwies sich leider als ziemlicher Fehlschlag. Das Pils schmeckte wie eingeschlafene Füße (was mir von allen anderen bestätigt wurde), ich hab' es also zurückgehen lassen und stattdessen ein Corona bestellt. Die Musik war auch net so prall, weswegen wir nach zwei Runden auch schon wieder das weite suchten. Vor allem nach dem Versuch der Bedienung, mir das schale Bier in Rechnung zu stellen, werde ich von weiteren Besuchen in dieser Lokalität vorerst Abstand nehmen.

Eigentlich wollte ich anschließend in die Drehscheibe, die hatte aber zu, so sind wir nebenan in eine kleine Kneipe, dessen Namen mir schon wieder entfallen ist, die sich aber als echter Glücksgriff erwies. An sich völlig unspektakulär, eine typische deutsche Kneipe eben, aber mit nettem Personal, lustigen Gästen und vor allem Bier, das nicht nach Abflußrinne schmeckte. Bernd, der bei DF-Treffen in Astheim öfter mal hinter der Theke steht, war auch da.

Dort versackten wir dann, das ganze artete in ein kleines Gelage aus, beschränkte mich auf Binding und Jägermeister, davon aber nicht wenig, dementsprechend habe ich jetzt auch'n dicken Kopf. Auch der Rest hatte offensichtlich seinen Spaß, Kontakt zu den Mittrinkern war schnell geknüpft und so nebenbei erfuhr ich, daß die bedienung am gleichen Tag geboren ist wie ich. Mit entsprechendem Pegel wird so ein eigentlich profaner Umstand plötzlich sehr bedeutend. Ich glaube, zuhause war ich dann um halb 4.

Will gleich mal los, mein Weihnachtsgeschenk kaufen. Zug- und Busverbindungen hab' ich mir grade noch rausgesucht. Ist irgendwie ganz schön kompliziert, wenn man kein Auto hat.
 
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Und wieder mal alte Geschichten...

Dienstag, 23. Dezember 2008 00:33  
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Ich habe gerade eine recht bizarre Probe hinter mir, und weiß immer noch nicht, was ich davon halten soll.

Gewisse Leute legen ein merkwürdiges Verhalten an den Tag. Und manche Dinge wird man nicht los.
 
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Und die EU-Gängelung geht munter weiter

Donnerstag, 18. Dezember 2008 22:26  
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Wenn man mal so ein bißchen im Internet zum Thema Glühlampenverbot stöbert, kriegt man das kalte Grausen. Ab 2016 soll's auch den letzten Halogenleuchten an den Kragen gehen. Gleichzeitig soll auch die Pflicht zum Tagfahrlicht kommen. (Und wie wird das dadurch zusätzlich erzeugte CO2 wieder kompensiert???) Der Regulierungswahn geht also weiter. Leider sind aber die Menschen zu träge um aufzustehen und den Wichsfröschen in Brüssel mal kräftig den Arsch zu versohlen. Stattdessen herrscht die totale Ohnmacht! Bleibt nur zu hoffen, daß möglichst viele wie ich mit dem Einkaufszettel abstimmen und jetzt in Massen die alten Birnen kaufen.

Also Leute, kauft Glühbirnen, solange und soviel Ihr könnt! Ziviler Ungehorsam ist Pflicht, wenn eine Regierung den Interessen des Volkes zuwider handelt.
 
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Ein echter Schnapp

Mittwoch, 17. Dezember 2008 23:41  
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Habe heute mal "Leuchtmittelinventur" gemacht. Ich möchte den Vorrat gerne aufbauen, solange Standardbirnen noch bezahlbar sind. Hauptsächlich hab' ich noch weiße 40- und 60-Watt Spots, die ich mal in großer Zahl im Aldi gekauft habe, letztere hab' ich in meiner Wohnung aber derzeit gar nicht im Einsatz. Ganz düster (haha, ein Wortspiel) sieht es bei meinen 35 Watt-Röhrenlampen aus, die ich u.A. über dem Bett hängen habe, und die obendrein verhältnismäßig teuer sind. Davon hab' ich keine einzige neue mehr, nur noch einen Haufen gebrauchte Exemplare in einer Tüte im Proberaum, die ich in den alten Opelwohnheimen demontiert habe, als wir das letzte Mal mit dem THW da waren und bei denen ich nicht weiß, wieviele davon überhaupt noch gehen.

Habe in der Bucht gleich mal für insgesamt 12,90 ? + 5 ? Versand 19 rote und 5 grüne R80 60-Watt Markenspots aus einer Geschäftsauflösung geschossen. Wenn ich daran denke, daß die im Baumarkt pro Stück rund 3 ? kosten, könnte mir glatt einer abgehen.
 
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Lieber doch nicht...

Sonntag, 14. Dezember 2008 23:46  
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Nee, ist mir einfach zu teuer, selbst als Tageszulassung und Schulden will ich keine machen.
 
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Neuer Rekord

Sonntag, 14. Dezember 2008 21:52  
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Boah, 52 Bahnen in einer Rekordzeit von 35 Minuten, ich glaube, so schnell war ich noch nie. Und das völlig krampffrei, vielleicht hat die Magnesiumkautablette ja wirklich gewirkt. (Glaube versetzt Berge und Schwimmhallen) Vielleicht war's aber auch nur der Zeitdruck, der mich getrieben hat. Da ich heute erst um 17:08 in der Halle war, mußte ich mich sputen, um auf mein Mindestpensum zu kommen.

Ich spiele gerade doch mit dem Gedanken, mir ein ganz neues Auto zu kaufen. Will gleich mal das Angebot sichten.
 
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Endlich mal ein Erfolgserlebnis

Freitag, 12. Dezember 2008 23:15  
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Der Wandschrank steht, bzw. der letzte Teil davon. Auch dank tatkräftiger Hilfe von Nigel (einem Arbeitskollegen), der beim Abbau des alten IKEA-Schrankes und beim Aufrichten des Neuen geholfen hat - vielen Dank an dieser Stelle dafür! Sieht richtig schick aus, das Teil und fügt sich sehr schön ein. Habe eben bestimmt das erste Mal mit Freude(!) Wäsche gebügelt, um den Schrank gleich ein bißchen füllen zu können. In "Simplify Your Life" wird einem zu möglichst hochwertigen Aufbewahrungsmitteln geraten, damit man darin wirklich nur Dinge aufhebt, die es wert sind. So ähnlich fühlt sich das jetzt an, dazu kommt der Stolz über das eigene Werk und die Freude über ein nach Monaten wieder begehbares Wohnzimmer.

Der alte Kleiderschrank hat beim Abbau ziemlich gelitten, vielleicht hätte ich dem Kollegen nicht sagen sollen, daß er nicht zimperlich sein muß. Jetzt muß ich doch noch mit Winkeln flicken, das Ding soll in den Schuppen und dort an den Platz des wüsten Kistenstapels treten, der dort seit meinem Einzug unverändert steht. Möchte gar nicht wissen, wieviel Mausnester ich da beim Entrümpeln finde. Da wird dann wohl auch einiges endgültig auf den Müll fliegen. Das könnte sowieso das große Projekt für 2009 geben, die Komplettentmüllung von Wohnung, Schuppen, Garage und nicht zuletzt auch Proberaum.
 
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So ein Schlamassel

Mittwoch, 10. Dezember 2008 21:39  
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Jetzt hatte ich schon 'nen Werkstatttermin und sogar 'nen Hänger, jetzt darf die verdammte Fördervereinsmühle nur 1200 Kilo ziehen. Was ist denn das für ein Mist, selbst mein popeliger 75-PS-Astra kommt ja schon auf 1100. Es ist zum Verzweifeln! Das Schicksal hat irgendwas gegen mich. Zum Scheißeschreien.

 
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Ein Schimmer der Hoffnung am Horizont

Dienstag, 09. Dezember 2008 21:18  
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Heute habe ich es endlich mal geschafft, wegen dem Bolzen beim Karosseriebauer vorbeizufahren. Sie wollen's mal probieren, und ich hoffe, daß es diesmal klappt, und vor allem, daß sie's hinkriegen, ohne den Kopf zu ruinieren. Einfach raus mit dem Scheißding, den neuen Krümmer drangetackert und dann endlich wieder mit dem eigenen Auto fahren können. Freitag soll ich kommen. Den Tag habe ich sowieso Urlaub, den ich freilich zum Schrank bauen und Aufräumen nutzen wollte. Naja, muß irgendwie noch gehen. Das größte Problem wird sein, einen Hänger und ein Zugfahrzeug zu organisieren. Natürlich könnte ich auch wieder schleppen. Aber der Weg ist doch ziemlich lang und an das Geruckel vom letzten Mal hab' ich auch keine wirklich gute Errinerung. Wir werden sehen. Jetzt habe ich die Carpool-Karre erstmal wieder abgegeben und werde jetzt mal am Schrank weitermachen. Vielleicht kriege ich heute abend ja die Türen dran. Dann ist ja nemmer viel, ok, Inneneinrichtung ist noch ein bißchen haarig, weil die wieder mit Gewalt reingeschoben werden muß, außerdem hab' ich die Schrauben vorne äußerst idiotisch platziert (der Optik wegen), kommt man nicht wirklich gut dran. Nun, hab' ich mir selbst eingebrockt, da muß ich jetzt durch. Rückwand ist dann noch ein bißchen Fleißarbeit, aber kein Hexenwerk.

Jetzt aber ran an den Speck, damit das auch was wird.
 
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Rettet die Glühbirne!

Dienstag, 09. Dezember 2008 00:01  
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Hatten heute Band-Weihnachtsfeier im Freeway in Nauheim. Habe dort eine alte Bekannte wiedergetroffen und im März könnten wir wohl wieder einen Auftritt haben. Ach ja: Danke für die Geschenke. :o)

Äußerst geschockt war ich heute von der Entscheidung der EU, die Glühbirne zu verbieten. So ein verfluchter Hirnfick. Ich war ja bisher eigentlich immer ein EU-Befürworter aber langsam ticken die da echt aus. Glühbirnen verbieten? Habt Ihr Sie noch alle? Liebe EU-Kommissare oder Parlamentäre, bei aller Liebe, Ihr seid mal total bescheuert! Es hat seine Gründe, warum sich diese Dinger im Privatbereich nie wirklich durchsetzen konnten und sie uns jetzt mit Gewalt aufzuzwingen ist sicherlich der falsche Weg.

Leider ist es hier (wie auch bei der Diskussion um Biosprit und Verschrottungsprämien) wieder so, daß man nicht die ganze Wahrheit beleuchtet. Natürlich ist der Wärmeverlust einer Energiesparlampe geringer als bei einer herkömmlichen, keine Frage. Aber: Dieser Effekt kommt nur im Aussenbereich ganzjährig und drinnen nur wirklich im Sommer zum Tragen. Warum? Ganz einfach, weil im Winter eh geheizt werden muß, dementsprechend spart man das an Heizöl oder Gas ein, was die Glühbirne an Wärmeleistung liefert. Das lässt den "Energievorteil" schon mal zusammenschrumppfen. Desweiteren bleibt der Energieverbrauch bei der Herstellung wieder mal ebenso unberücksichtigt wie die entstehenden Entsorgungsprobleme. Die Teile enthalten Quecksilber und noch einen Haufen andere spaßige Sachen und sind - da kaum noch realistisch trennbar - Sondermüll, der heute in der Regel ja noch von den meisten Leuten arglos im Hausmüll entsorgt wird. Eine normale Glühlampe dagegen besteht nur aus Glas und (ungiftigem) Metall.

Hinzu kommt das absolut unappetitliche und flimmerige Licht der Energiesparlampen. Eine Alternative bilden da höchstens die Halogenvarianten der klassischen Birne. Die halten länger und haben nicht so hohe Wärmeverluste wie normale Lampen, bieten trotzdem ein angehme Lichtfarbe und sind abgesehen von ein bißchen Edelgas bei der Entsorgung unproblematisch.

Und wieder ensteht bei mir der Verdacht , das es in erster Line um wirtschaftliche Interessen und nicht so sehr um die Umwelt geht. An einer Standardglühlampe kann man eben nichts verdienen, wieviel mehr Geld können Osram, Phillips und Co. da mit den hässlichen - in der Regel in Fernost unter fragwürdigen Bedingungen produzierten - Liebestötern scheffeln. Aber Arschlecken, Kameraden, mit mir nicht!

An meine Eigenbau-Wohnzimmer-Designerleuchte kommt mir jedenfalls keins von diesen Energiespar-Drecksteilen. Ich werde die verbleibende Zeit nutzen, um mir einen entsprechenden Vorrat an Glühlampen anzulegen, der mindestens die nächsten 50 Jahre reicht. Und die einzige Energiesparlampe, die ich zur Zeit - bei mir im Flur - verwende, wird nach dem Ableben durch eine Halogenvariante ersetzt. Ätsch, doofe EU!!!

Mit ein bißchen Suchen im Internet habe ich grade noch folgendes gefunden:

Volle Kanne!

welt.de

gigaherz.ch

Lichtbiologie

BR Ratgeber

Gar nicht so sparsam!

Hier findet man u.A. auch das bereits oben erwähnte mit der Wärmeenergie und den Schadstoffen, außerdem werden da noch ganz schlimme Dinge über die Strahlung gesagt, die ich bisher auch noch nicht kannte. Vielleicht besteht ja noch Hoffnung. Der ach so ökologische Biosprit hat sich ja auch nicht durchsetzen können. Wenn einer die EU aufgrund der Strahlungsproblematik auf Körperverletzung verklagt, könnte sich vielleicht auch das idiotische Glühlampenverbot in Wohlgefallen auflösen.
 
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Melden macht frei!

Sonntag, 07. Dezember 2008 23:43  
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Heute morgen war mein letzter Dienst als Leiter der Grundausbildung. Heute sollten die Fachgruppen vorgestellt werden, die die Anwärter beim letzten Dienst vorbereitet hatten. Die übriggebliebenen wollte ich dann selbst machen, das war dann zum Schluß nur noch eine. (Dachte ich!) Gestern abend hab' ich also die eine Fachgruppe fertig gemacht und ausgedruckt, saß gerade wieder zuhause auf dem Sofa und wollte mir vor dem Zubettgehen noch ein wenig das Gehirn mit TV vernebeln, als mir ein brauner Umschlag in die Hände fiel, der noch eine Fachgruppe enthielt. Erstmal geflucht wie ein Müllkutscher, und beschlossen nicht nochmal neu anzufangen. Also heute morgen schon nach ca. drei Stunden Schlaf um sechs aufgestanden und vor dem Dienst noch die fehlende Fachgruppe ausgearbeitet und gedruckt. Der Dienst selbst lief dann ganz gut. Jeder hat seine vorbereitete Gruppe präsentiert, ich dann die restlichen erwähnten. Ein Helfer fehlte leider (wieder mal), also blieb eine Gruppe aus. Anschließed waren wir wie geplant Eis essen, die eine Eisdiele hier in Keba hat zum Glück ganzjärig und auch Sonntags morgen geöffnet. Und so klang das THW-Jahr gediegen aus.

Ansonsten stand heute ja noch der Nikolauskaffee mit der ganzen Sippe an. Zuerst war ich aber nochmal schwimmen. Zur gewohnten Zeit konnte ich ja nicht und ganz verzichten wollte ich auch nicht. Da bot sich die Zeit zwischen Dienstende und Kaffee geradezu an. Auch heute wieder krampffrei und mit 60 Bahnen in 42 Minuten auch mal wieder richtig flott, trotz Piano am Anfang. Es wird. Nikolaus war dann eigentlich wie immer. Es ist selten geworden, daß man die ganze Familie zusammen hat, naja, ganz nicht, aber das ist ein anderes Thema. Ein bißchen nervig finde ich es nur, wenn Leute versuchen, mir weißzumachen, was gut für mich ist. (Aktuell in automobilen Fragen)

Ach ja, habe heute aus Versehen den GKW-Schlüssel mitgenommen. Reicht aber, wenn ich ihn morgen abend vorbeibringe, Günther weiß bescheid, das reicht ihm. Melden macht frei! (Und belastet den Vorgesetzten...)
 
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Handarbeit

Samstag, 06. Dezember 2008 01:22  
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Vorhin habe ich das erste Mal seit der Grundschule wieder Nadel und Faden in die Hand genommen, um meine Fahrradsatteltasche zu reparieren. (Und das ist immerhin jetzt fast 20 Jahre her.) So gut ich damals beim Werken war, so schlecht war ich in Handarbeit, ich glaube, es gab niemanden, der so mies häkeln und stricken konnte wie ich. Luftmaschen habe ich grade mal so unfallfrei hinbekommen. Das ganze ist daraufhin hinausgelaufen, daß ich alles meiner Stiefmutter zum Komplettieren mitgegeben hatte.

Aber es ging eigentlich ganz gut. Am Reflexstrefen war eine Naht aufgegangen und um zu verhindern, daß sich der ganze Klumbatsch endgültig löst, habe ich das ganze mit ein paar Sticken geflickt. Sieht nicht übermäßig schön aus, aber hält (hoffentlich), und erfüllt seinen Zweck.

Tante Wiki hat mich überdies heute mal über die Funktionsweise einder Nähmaschine aufgeklärt. Ich habe mich immer gefragt, was mit dem Faden geschieht, der da durchgestochen wird, logischerweise konnte da ja nur eine Schlaufe sein, die sich unter Zug aber wieder lösen würde, ein gedanke, der mich schier in den Wahnsinn trieb. Was ich bis vorhin nicht wußte, ist , daß diese mit einem zweiten Faden, der von unten kommt, verdrillt wird. So macht die ganze Sache endlich Sinn.
 
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So ein dreckisches Scheißwetter...

Mittwoch, 03. Dezember 2008 20:10  
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...oder wie mein Kollege meinte, auch als "Scheiß Dreckswetter" zu bezeichnen. Gestern im ekligen, kalten Regen auf die Arbeit geradelt, heute morgen dasselbe. So eine Schweinerei!

Gestern abend habe ich ein längst überfälliges Telefonat geführt, das dann nicht unerwartet ausgeartet ist und fast eine Stunde dauerte, hat gut getan, und wir beide hatten unsere Aha-Erlebnisse. (Bei mir auf Arbeit würde man jetzt von einer Win-Win-Situation sprechen.)

Ja, die Arbeit. Gestern gab's wieder persönlichen Bluthochdruck im Bezug auf meine Zukunft da. Wahrscheinlich hab' ich mal wieder Gespenster gesehen, und es wird gar nicht so schlimm, aber einige Entwicklungen bezüglich meiner aktuellen und künftigen Tätigkeiten machen mir in letzter Zeit vermehr Sorge. Dinge, die ich gerne behalten möchte und die mir aus der Hand genommen zu werden drohen (Tolle Satzkonstruktion, was?) und andere Tätigkeiten, auf die ich überhaupt keinen Bock habe, und die mir mehr oder weniger aufgedrängt werden. Habe diesbezüglich ein kurzes aber klärendes Gespräch mit meinem Chef gehabt, das dann doch ein wenig zur Minderung meiner Verunsicherung beigetragen hat.
 
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Schonprogramm

Sonntag, 30. November 2008 19:10  
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Habe es diesmal langsam angehen lassen und mich zum Schluß hin gesteigert und wurde dafür mit dem Ausbleiben jeglicher Krämpfe belohnt. Vor allem das ruckhafte Abstoßen hab' ich mir verkniffen, ich glaube inzwischen, das war das eigentliche Problem bei der ganzen Sache. Wie auch immer, keinerlei Krämpfe diesmal, dafür 58 Bahnen in 43 Minuten, was eine für meine Verhältnisse gute Bahnzeit von 44,5 s ergibt, das ist doch sehr zufriedenstellend

Muß jetzt noch einem Grundi Material für's THW vorbei bringen, und anschließend geb' ich die Carpool-Karre wieder ab.
 
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Freitag, 28. November 2008 21:01  
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Endlich wieder Wochenende. Und außer dem Hasslocher Weihnachtsmarkt steht eigentlich nichts an. Eine gute Gelegenheit, am Schrank weiterzumachen. Hab's die Woche tatsächlich geschafft, wieder drei(!) Scharniere zu montieren. Ansonsten hab' ich die tage auch mal den neuen Digitalreceiver vom Lidl ausprobiert, und mich dann entschieden, ihn wieder zurückzubringen. Der Ton war nicht so astrein, bei manchen Sendern war ein unangenehmes Fiepen zu hören, außerdem hatte ich den Eindruck, daß das Bild manchmal Bewegungsartefakte hatte, der D/A-Wandler in dem Teil kann nicht so toll sein. Eine Kanalanzeige am Gerät fehlt auch.

Alles in allem fahre ich wohl mit meinem alten analogen Teil noch besser. Der analoge Grundig-Receiver, den ich mir irgendwann mal gekauft hatte, habe ich jetzt auch mal zum Laufen gebracht. macht eigentlich ein gutes sauberes Bild und auch einen zufriedenstellenden Ton. Problem bei dem Ding ist aber die schlechte, weil Unversalfrenbedienung und die fehlende Kanalanzeige, außerdem kann man das Ding am TV aus irgendwelchen Gründen nur am Scartanschluß betreiben. Warum, das weiß nur Pollin, der entsprechende Anschhluß ist da, ob sie ihn lahmgelegt haben, keine Ahnung. Mal schauen, ob ich nicht über Ebay oder sonstwo her einen guten Digitalreceiver kriege. Am liebsten hätte ich ja wieder den Kabelanschluß, würde mir ein Gerät und eine zusätzliche Fernbedienung sparen.
 
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Teure Hobbies

Donnerstag, 27. November 2008 22:53  
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Habe endlich Nachricht von meinem Dealer. Meine gewünschte 18er Standtom kann noch geliefert werden, wenn ich bis Weihnachten bestelle. Soweit die erfreuliche Nachricht. Gar nicht erfreulich finde ich die 3 Monate Lieferzeit und vor allem den Preis von stolzen 1044 ?. Das muß ich mir dann doch noch mal ganz genau überlegen. Ich meine, leisten könnte ich mir's aktuell, die Frage ist hier vielmehr die Verhältnismäßigkeit. Für die Kohle würde ich halt auch ein richtig gutes Fahrrad kriegen, auch für Hermann könnte ich es sicher ganz gut gebrauchen, und letztendlich wäre sparen eine Option. Auf der anderen Seite ist das halt die letzte Chance, noch neue Trommeln für das Designer zu bekommen.
 
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Warum bin ich so fröhlich?

Mittwoch, 26. November 2008 01:18  
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Bin grade mal ausnehmend gut drauf. Was so ein paar böse Witze und derbe Sprüche doch für eine Wirkung haben können.

 
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Besserung

Dienstag, 25. November 2008 23:29  
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Meine Beine sind fast wieder ok. Kann wieder normal gehen, ab und zu zieht's noch ein bißchen bei bestimmten Bewegungen und wenn man draufdrückt. Aber ich kann Treppen wieder vorwärts abwärts gehen. Lasse es jetzt piano angehen, ob ich nächsten Sonntag schon wieder schwimmen gehe, weiß ich noch nicht. Wenn überhaupt werde ich nicht wieder gleich von Anfang an dermaßen Gas geben. das Auto habe ich heute endlich abgegeben, so langsam geht die Geschichte doch zu sehr in's Geld. Gestern abend hab' ich's nochmal genutzt, um zum THW zu fahren, wo ich im Bergungsraum ein wenig umgeräumt habe. Probe ist ausgefallen, wäre auch glaub' ich keine gute Idee gewesen mit meinen Beinen.

Habe heute mal ein paar längst überfällige E-Mails geschrieben und Telefonate geführt.

Desweiteren stehe ich grade vor einer echten Grundsatzentscheidung. Eine Sache, die ich jahrelang erfolgreich von mir fernhalten konnte, versucht sich wieder in mein Leben zu drängen und ich bin mir momentan überhaupt nicht sicher, was der beste Weg ist, damit umzugehen. Ignorieren? (Bisher das Mittel der Wahl...) Zulassen? (Bisher undenkbar aber der Widerstand bröckelt...) Oder gar die volle Konfrontation suchen? In Zeiten wie dieser, wo sich bei mir Sinnfragen in allen möglichen Bereichen des Lebens stellen ist dies eine weitere nervenzerrende Belastung, die mir das Leben schwer macht. Auch wenn der Zeitpunkt für manches nie gut ist, zur Zeit ist er richtig beschissen.

Bei manchen Dingen bin ich mir auch gar nicht sicher, ob sie Ursache oder Lösung eines Problem sind.
 
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