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Das Logbuch:
Geschichten aus meinem Leben, Gedanken zu aktuellen Themen und sonstiger geistiger Unrat. Auch wenn mir vielleicht gar keiner zuhört, so darf ich hier wenigstens ausreden. Seite: [1] [2] [3] [4] [5] [6] [7] [8] 9 [10] [11] [12] [13] [14] [15] [16] [17] [18] [19] [20] [21] [22] [23] [24] [25] [26] [27] [28] [29] [30] [31] [32] [33] [34] [35] [36] [37] [38] |
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| Freitag, 11. November 2011 20:31 | Permalink |
Heute morgen im Radio ging es natürlich um das heutige Datum, den Karnevalsbeginn, Hochzeiten und die Zahl Elf überhaupt, gerade im Jahr '11, einige geilen sich daran ja echt auf.
So hat irgendein Mensch ohne Hobbies ausgerechnet, daß Leute, die am 10.06.1981 geboren sind, heute genau 11.111 Tage alt werden, womit man dann 11 mal die 11 hätte. Boah, ey, tolle Wurst! Mein irisch-schottischer Arbeitskollege meinte dazu treffend und lapidar "So what?", besser hätte ich es nicht formulieren können.
Nur gut, daß es der 10. und nicht der 11.06.1981 ist, sonst hätte man ja 12 mal die 11, das wäre dann ja auch wieder irgendwie schlecht. ;)
Erstaunlicherweise war heute mittag auch die Kantine ziemlich leer. Erst dachte ich, die wären alle auf Karnevalsveranstaltungen. Ich vermute inzwischen aber eher, daß sich ein Großteil der Belegschaft heute auf irgendwelchen Hochzeiten rumgetrieben hat. Eigentlich total beknackt, heute zu heiraten. Was ist so toll daran, an einem Tag zu heiraten, an dem das auch tausende annderer Leute tun? Erstens ist das damit sowieso "nichts besonderes" mehr, außerdem hätte ich schon keinen Bock auf die Massenabfertigung auf dem Standesamt, rein, schnell durch, raus, fertig, die nächsten warten schon draussen. Auch dürfte es heute abend ziemlich schwierig sein, freie Tische im Restaurant zu finden, viele Lokalitäten dürften ausgebucht sein.
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| Dienstag, 08. November 2011 22:42 | Permalink |
Erneut stand ich vergebens vor'm Proberaum, diesmal waren wir zu dritt, bzw. vielmehr zu viert, denn Eva hatte ihren Freund mitgebracht. Probe fiel aus und wir haben mal wieder nichts mitbekommen. Schon ätzend.
Stattdessen waren wir dann auf ein paar Bier in der Osteria und ich hatte zumindest noch ein gutes Abendessen. :) War insgesamt doch ein lustiger Abend.
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| Montag, 07. November 2011 23:05 | Permalink |
Heute bei uns in der Firmentiefgarage. Generell schon ziemlich dreist ist es noch assiger, wenn es eh schon viel zu wenige Parkplätze gibt. Schönen Dank, du Sack!
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| Montag, 07. November 2011 00:55 | Permalink |
Und wieder ein Wochenende, von dem ich mich erholen muß.Samstag durfte ich um viertel vor sechs aufstehen, GA-Abschlußprüfung in Darmstadt, jedes Jahr wieder. Diesmal hatten wir aber nur 31 Prüflinge, etwa halb so viel wie sonst, man merkt, daß es keine Wehrpflicht mehr gibt.
Waren aber dann entsprechend auch schnell durch, war sehr entspannt diesmal, bei 5 Gruppen für 6 Stationen hatten wir sogar 'ne ganze Runde Pause zwischendurch, insgesamt ein guter Jahrgang, auch wenn ich es immer etwas komisch fand, wenn mich ein Prüfling siezte, da kann ich mich einfach nicht dran gewöhnen.
Besonders lohnend wurde der Tag dann durch die Wiederkehr eines Werkzeugkastens, den wir seit mindestens drei Jahren vermissten. Er stand in einer Halle in Darmstadt im Regal, und keiner weiß, wie er dahin kam. Ist ja auch wurscht, hauptsache das Ding ist wieder da. Danke an den Michelstädter Kollegen, der aufmerksam genug war und das Ding fand.
Abends waren wir dann noch essen wie jedes Jahr.
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| Sonntag, 30. Oktober 2011 23:00 | Permalink |
Heute endlich mal geölwechselt, wurde auch höchste Zeit, bevor's richtig kalt wird.
Der Filter zierte sich wieder mal etwas, und wollte erst nicht runter. Von den zwei Abdrehern, die ich mal besaß ist einer von der ersten Benutzung schon total zerstört und den anderen konnte ich nicht finden, also musste mal wieder der alte rabiate Schraubenziehertrick ran:
Außerdem hab' ich mal was neues ausprobiert, nämlich vor dem ersten Start mit dem frischen Öl erstmal 'ne Weile den Anlasser orgeln lassen. Idee war, den Motor nicht wie üblich die ersten paar Umdrehungen trocken laufen zu lassen, bis er Öldruck aufgebaut hat.
Dazu muß man eigentlich nur den Stecker vom Einspritzventil ziehen. (Tipp von meinem alten Herrn) Zumindest bei Zentraleinspritzung ist das recht einfach, sobald man es mal gefunden hat.
Hat super funktioniert. Beim Starten sofort Öldruck da. Mach' ich jetzt immer so.
Auf dem Rückweg von der Garage gab's dann auf der Autobahn direkt vor mir 'nen Unfall. Ein Citröen wollte auf die linke Spur wechseln, auf der sich dummerweise gerade auf gleicher Höhe ein Benz befand, was dazu führte, daß der Franzose den Sternträger sauber in die Leitplanke drückte. Zum Glück nur Blechschaden, aber jetzt darf ich Zeuge spielen und das Abendessen war leider auch kalt, bis ich zuhause war.
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| Sonntag, 16. Oktober 2011 15:14 | Permalink |
Gestern die hoffentlich letzte Gartenaktion für dieses Jahr gehabt. Hecke geschnitten und nochmal Rasen gemäht. Und auch schonmal die Winkel für den geplanten Brennholzverschlag angebracht.
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| Sonntag, 18. September 2011 22:36 | Permalink |
Heute wurde der Garten eingeweiht, heißt erstes Grillen nach der "Entkernung", bis auf einen kurzen Schauer hatten wir gutes Wetter. Schön war's.
"Hallo, Süßer!"
"Iiih, ein Mädchen!"
Ganze Kerle
Bratmaxe
Klettermaxe
Freunde für's Leben?
Stolzer Onkel
"Da lachter..."
Lektion des Tages: Man kann niemals zuviel Küchenrolle mitnehmen. ;o)
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| Montag, 29. August 2011 21:05 | Permalink |
Das hab' ich mir gedacht, als gestern ein unhaltbarer Zustand endlich aufgelöst wurde. Was gut war, kommt wieder, war eine weitere zentrale Aussage, die gestern fiel. Wollen wir hoffen, daß es jetzt so bleibt und man wieder ordentlich arbeiten kann.
Nachtrag für's Protokoll: Freitag hatte ich einen THW-Einsatz. War recht unspektakulär, Abstützmaßnahme in einem alten Haus in Mörfelden, dessen Strohdecken durch einen Wasserschaden durchfeuchtet waren und durchhingen. Wettereinsätze hatten wir keine, obwohl wir schon vormittags voralarmiert wurden. Bei uns blieb es aber dann doch ruhig, hatte auch nichts erwartet laut DWD war die nächste Unwetterwarnung im Hunsrück. Deswegen war ich dann auch ziemlich überrascht, als um ca. halb vier der Anruf für den Einsatz kam und draussen die Sonne schien.
Wir warteten dann noch bis etwa halb 10 in der Unterkunft ab, bestellten Pizza (gut, da ich nichts mehr zu Hause hatte) und beendeten den Dienst dann.
Zeitlich und thematisch läuft hier gerade alles ziemlich durcheinander, komme kaum noch zum Schreiben, außerdem mangelt es an Motivation und auch an Stimmung und ich habe keine große Lust, hier ständig nur rumzunölen, wie schlecht die Welt doch ist.
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| Sonntag, 28. August 2011 17:09 | Permalink |
Eine kleine Hommage an einen großen Meister, der uns letzte Woche verlassen hat:
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| Samstag, 27. August 2011 21:46 | Permalink |
MIST MIST MIST MIST MIST
Die Welt ist echt soo ungerecht! Wenigstens werde ich die nächsten Tage nicht hungern müssen.
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| Samstag, 27. August 2011 01:20 | Permalink |
Aus irgendeinem Grund werde ich in letzter Zeit gehäuft von unangemeldetem Besuch überrascht. Muß am Wetter liegen. Diesen Abend waren es gleich zwei Monster, die einzufangen waren:
Schlafzimmer
Flur
Besser nicht daran denken, wieviele Schlupfwinkel und dunkle Ecken so eine Wohnung hat und dankbar dafür sein, daß sich diese zwei Biester so bereitwillig gezeigt haben. Letztes Jahr hab' ich so ein Vieh unter'm Bett hervorholen müssen.
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| Sonntag, 14. August 2011 22:26 | Permalink |
Heute war ich zum ersten mal überhaupt im Rebstockbad. In meiner Jugend war das einer jener geheimnisvollen Orte, die man zwar vom Namen her kennt, aber wo man irgendwie nie hinkam. Lokalitäten, die bei der Abstimmung zu jedem Schulwandertag auf der Tafel standen, es aber nie auf Platz 1 schafften oder an irgendwelchen organisatorischen Dingen scheiterten.
Weitere dieser Kandidaten waren die Nerobergbahn in Wiesbaden und das Felsenmeer im Odenwald. Den Neroberg hab' ich zumindest bei Nacht schonmal gesehen, beim Felsenmeer war ich noch nicht, aber jetzt endlich mal im Rebstockbad. Nunja... im Grunde ein Erlebnisbad wie es in Deutschland tausende gibt, mit Wellenbad, Riesenrutsche und Sprungbecken. War dort mit meiner Schwester, ihrem Freund und meiner Nichte die offenbar viel Spaß am Plantschen hat. Getroffen haben wir dann noch meinen Vater und meinen kleinen Bruder. So gesehen auch eine Art Familientreffen.
Das Bad selbst ist im Prinzip in Ordnung, ziemlich voll war es , und es dauerte eine Weile, bis wir einen Parkplatz gefunden hatten, der dann auch noch ein Stück weg lag. Drinnen ein ziemliches Gewusel im Wellenbecken, lange Schlangen an Rutsche, Sprungturm und Fressstation. Wir ergatterten aber einen Liegeplatz. Das Bad hat drinnen zwei große Becken, das Wellenbecken und ein "normales" Becken zum Bahnen ziehen. 25 Meter Länge hat dieses. Durch die enorme Breite unterschätzt man das zunächst, das Becken wirkt dadurch sehr kurz. Ich merkte heute sehr schnell, das Radfahren und Schwimmen zwei Paar Dinge sind, und ich schwimmmässig ziemlich außer Form bin. Grade mal 75 Bahnen schaffte ich in einer Stunde, da hab' ich vor einem Jahr noch 90 geschafft. Ich muß echt wieder mal was tun.
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| Donnerstag, 11. August 2011 23:29 | Permalink |
Manchmal gibt es echt komische Zufälle, ein solcher ist mir gestern morgen passiert. Weniger rational denkende Menschen würden solche Gegebenheiten als Schicksal bezeichnen, ich bin da wohl eher anders, auch wenn der Gedanke sicher verlockend ist.
Ansonsten fahre ich seit gestern wieder mit dem Rad, wenn auch nur zur Arbeit und zurück. Vorher hat das Wetter dies effektiv unterbunden. Fühlt sich extrem komisch an, liegt vielleicht aber auch am fehlenden Gewicht. Kein Hänger mehr dran und keine Lenkertasche. Proben hatte ich auch wieder diese Woche, der Urlaub ist endgültig vorbei.
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| Dienstag, 02. August 2011 15:11 | Permalink |
Für alle, die's noch nicht mitbekommen haben, ich bin wieder da.
Heute morgen um viertel vor fünf war ich endlich wieder zuhause nach zum Schluß nochmal 230 km am Stück. ich weiß, ich bin ein bißchen bekloppt und mit dem Rad über die B44 ist auch wirklich 'ne Scheißidee, könnt Ihr mir glauben. Aber zum Glück ist nachts da so gut wie kein Verkehr. Vollständiger Reisebericht folgt dann irgendwann, hab' fleissig alles mitgeschrieben. Aber angesichts der Tatsache, daß noch nicht mal der Bericht vom, letzten Jahr drin ist, kann das sicher noch 'ne Weile dauern.
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| Sonntag, 10. Juli 2011 12:30 | Permalink |
Gestern abend war ich mit der Meute spontan noch mit auf dem Weinfest in Hochheim. Die Daddys haben dort gespielt und wir waren lang nicht mehr da.
Da man mich gnädigerweise am Bahnhof aufgabelte (danke, Martin) und auch wieder nach Hause brachte (nochmal danke, Martin, nächstes Mal fahre ich, versprochen), hab' ich mir mal ein paar Schoppen erlaubt.
Leider musste ich feststellen, daß ich Wein überhaupt nicht vertrage. Ich hatte wirklich nicht viel... fünf, sechs kleine Gläschen, aber es hat gereicht mich in den Orbit zu beamen wie lange nicht mehr. Am Vorabend hatte ich beim Grillen bestimmt die doppelte Menge Bier verstoffwechselt, ohne nennenswert was zu merken. Gut, Wein hat mehr Umdrehungen, aber daß man das gleich so merkt, hätte ich nicht erwartet. Und wie immer, wenn man so breit ist (was bei mir glücklicherweise äußerst selten vorkommt) denkt man am nächsten Morgen wieder "Mein Gott, was hast du da denn wieder gemacht/gesagt?" Besser gar nicht drüber nachdenken, ist dem eigenen Selbstwertgefühl nur abträglich.
Der dicke Kopf blieb heute übrigens aus, bin nur noch etwas zermatscht. Glück gehabt.
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| Freitag, 01. Juli 2011 02:00 | Permalink |
Gestern hab' ich gleich zweimal anderen geholfen, einmal geplant, einmal ungeplant. Da passt der Film, der gerade auf ARD läuft ganz gut dazu. "Das Glücksprinzip" handelt - stark vereinfacht - davon, anderen was Gutes zu tun, auch wenn man dabei des öfteren gegen Windmühlen kämpft.
Wunderbar unangekitscht ist dieser Film, gerade weil nicht immer alles glatt läuft und Gutes nicht immer automatisch zu Gutem führt. Selbst die besten Absichten führen nicht immer zum gewünschten Ergebnis, wenn die Umwelt nicht mitspielt, folgerichtig gibt's zumindest im Film diesmal auch kein wirkliches Happy End.
Nun, ich hoffe, meine Mühen von gestern waren nicht umsonst.
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| Mittwoch, 29. Juni 2011 01:45 | Permalink |
Hab' zwei neue Galerien eingestellt vom Geburtstag und vom Klassikertreffen letztes Wochenende.
Viel Spaß beim Anschauen!
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| Sonntag, 19. Juni 2011 20:11 | Permalink |
Oder auch "Was halt noch so da war."
Eine zugegeben etwas perverse Mischung, aber es hat doch ganz annehmbar geschmeckt. Vorher durfte ich noch feststellen, was passiert, wenn man den Eierkarton zu nahe am hinteren Ende eines zu hoch eingestellten Kühlschranks stellt:
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| Sonntag, 05. Juni 2011 17:07 | Permalink |
Repetita non placent, (frei nach Horaz) und das gilt heute mehr denn je, auch und vor allem für die Musik. So macht einen selbst der schönste und beste Song irgendwann aggressiv, wenn man ihn ständig und von überall her in die Ohren gepresst bekommt.
Ich nenne dies das "Hotel California"- oder auch "Sweet Home Alabama"- Syndrom, beides Songs, die ich um's Verrecken nicht mehr hören kann, gerade letzteren hasse ich inzwischen wie die Pest, was aber auch davon kommt, daß ihn jede drittklassige Coverband auf Dorffesten spielt und ich ihn in früheren Zeiten selbst des Öfteren bei diversen Bands spielen musste.
Aktuell ist "A Night Like This" von Carol Emerald ein heisser Anwärter für diese Kategorie Tonkunst, eigentlich ein sehr schönes und gut geschriebenes Stück Musik, aber das Radio hat es geschafft, daß ich diesen Song inzwischen auch nicht mehr hören mag, weil er täglich mindestens dreimal läuft. Auf die gleiche Weise wurden mir in jüngerer Vergangenheit unter anderem auch "My Mean Man" von Stefanie Heinzmann und "Heavy Cross" von Gossip madig gemacht, die fand ich anfangs richtig gut, aber spätestens nach der zehnten Wiederholung ist man so angenervt, daß man dem Drang widerstehen muß, die Lautsprecherbox einzutreten. Verschärft wird die Situation noch durch die ganzen degenerierten Vollpfosten, die sich den ohnehin schon dreimal täglich laufenden Song noch in jede Radiohörerwunschbox reinwünschen.
"Shut Up And Let Me Go" von den Ting Tings - das ist der aus der Fanta-Werbung - ist auch so ein Kandidat, den dieses Schicksal meines Erachtens in Kürze ereilen könnte. Ich hoffe nicht, denn noch find' ich den Song ziemlich gut, besonders die Unplugged-Version vom Rolling Stone Magazine , die man bei Youtube findet ist total genial.
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| Montag, 30. Mai 2011 22:22 | Permalink |
Heute möchte ich aus aktuellem Anlass mal ein Thema ansprechen, das mich schon lange immer mal wieder umtreibt - Radiowerbung.
Radiowerbung zeugt generell ganz selten von Witz, Intelligenz oder gar Unterhaltungswert, sondern nervt (zumindest empfinde ich das so) in der Regel nur. Ganz oben auf der Liste meiner Hasskandidaten stehen witzige Wortspiele wie von Schwälbchen ("Und wie ist die Lisa?" - "Voll Mich!"), dämlicher geht's kaum, außerdem nervig, die Spaßkasse mit "KLAUS! AUFSTEHEN!!!".
Schon seit einiger Zeit geistert aber eine neue Werbung durch's Radio, die zumindest bei mir mal für einen kurzen Lacher gesorgt hat, wenn auch unfreiwillig. Beworben werden Jobs für ein Sicherheitsunternehmen, das die Fluggastkontrollen an einem recht bekannten großen Flughafen macht, beginnend mit dem Satz: "Wollen Sie einen Job mit internationalem Flair?", mit dem man potentielle Bewerber für eben jene Jobs bei der Fluggastkontrolle sucht.
Internationales Flair. Ah ja! Das fand ich dann schon mal zum lachen. Beschissene Arbeitszeiten (Schichtarbeit eben), in denen man sich mit schlechtgelaunten, genervten Reisenden rumärgern muß. Aber internationales Flair. Klar, pro Tag Schweißduftnoten 27 verschiedener Nationalitäten ausgesetzt zu sein, das hat durchaus was internationales, quasi der "Geruch der weiten Welt". Man kann eben doch an allem was Gutes finden.
Im Übrigen hab' ich beileibe nichts gegen die Berufsgruppe der Fluggastkontrolleure, also bitte nicht falsch verstehen, ich mokiere mich hier lediglich über die in meinen Augen bescheuerte Werbung.
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